CSU-Gemeinderäte besichtigen TurnZentrum in Holzhausen

CSU-Fraktionsvorsitzender Maximilian Ganslmeier, Vizepräsident Turnverein Pfeffenhausen Stefan Franz, Nicole Pöschl, Bürgermeisterin Andrea Weiß, Alfons Gallinger, Robert Heckner, Ursula Beck

Hohenthann. Kürzlich besichtigte die CSU-Gemeinderatsfraktion das TurnZentrum in Holzhausen in der Nachbargemeinde Pfeffenhausen. Vizepräsident Stefan Franz vom Turnverein Pfeffenhausen berichtete von der Entstehung und den Umbaumaßnahmen. „Wir haben eine Maschinenhalle gemietet und in eine Gerätturnhalle mit feststehenden wettkampfzertifizierten Turngeräten umfunktioniert.“

Der Umbau habe insgesamt 120.000 € gekostet, ca. 10 % habe die Gemeinde Zuschuss gegeben. Den Rest habe man mit viel Eigenleistung und durch finanzielle Anstrengungen des Vereins realisiert. „Zudem hatten wir viele ehrenamtliche Helfer. Dazu gehörte auch die gesamte Planung durch einen Architekten“, ergänzte Stefan Franz stolz.

Befürchtungen, dass die dezentrale Liegenschaft nicht angenommen werde, habe es eigentlich nie gegeben; diese hätten sich aber ohnehin nicht bewahrheitet. „Hier ist immer reger Betrieb. Wir haben gute Erfahrungen mit unseren verschiedenen Turnstätten. Großer Vorteil ist, dass das zeitintensive Auf- und Abbauen der Geräte entfällt und die Halle an sieben Tagen die Woche jederzeit genutzt werden kann“, erklärte Stefan Franz. 

Für Gemeinderat Alfons Gallinger ist klar: „Als Gemeinde müssen wir in den nächsten Jahren klug haushalten. Alle Wünsche werden wir nicht erfüllen können, aber mit den Mitteln der Städtebauförderung lässt sich der Ortskern um das stillgelegte Raiffeisengelände sicher stärken und verschönern.“ Für Robert Heckner und Maximilian Ganslmeier ist es wichtig, neben Wohnen und Gewerbe auch neue Begegnungsstätten für Jung und Alt zu schaffen.